Wir sind am Donnerstag, den 22. Februar 2024 mit Bus und Straßenbahn zum Weserstadion gefahren. Das letzte Stück mussten wir laufen. Wir wurden etwas aufgeregt und die Vorfreude stieg an, als wir das Stadion sehen konnten.
Ziemlich zu Beginn der Stadionführung waren wir im Pressekonferenzraum. Dort haben wir eine Pressekonferenz nachgestellt und durften auf dem Trainerplatz und Spielerplatz sitzen.
Bevor wir durch den Spielertunnel gelaufen sind, haben wir uns die Schiedsrichterkabine angesehen.
Wir konnten an den Rand des Fußballfeldes. Das Spielfeld durften wir zwar nicht betreten, dafür aber den Rasen streicheln.
Dann haben wir durch das fast leere Stadion „WERDER BREMEN“ gerufen. Das war so laut, dass ein Echo zurückhallte.
Wir saßen auch auf der Ersatzbank, wie richtige Fußballprofis.
Im Stadion konnten wir uns auch VIP-Räume ansehen. Das sind Räume, die man mieten kann, um von dort aus mit Freunden das Spiel auf sehr bequemen Sitzen drinnen zu sehen.
In einem Gang konnten wir alle alten und neuen Werdertrikots sehen. In einem anderen Gang standen alle gewonnenen Titel des Vereines an der Wand.
Sehr beeindruckend war der Anblick eines einzelnen Scheinwerfers aus dem Flutlicht. Dieser war erstaunlich groß.
Im Museum konnten wir einige Filme über den Verein sehen. Das war spannend. Außerdem konnten wir bei einem Werder-Quiz unser Wissen testen. Dort gab es auch ein Lego-Modell des Weserstadions. An anderen Modellen konnte man erkennen, wie das Stadion früher aussah.
Wir haben im Museum gelernt, dass man beim SV Werder Bremen nicht nur Fußball, sondern auch viele andere Sportarten spielen kann. Cool war auch ein altes Werderauto, das im Museum stand.
Wir waren während der ganzen Stadionführung ziemlich aufgeregt und haben gehofft, die Profi-Spieler zu sehen.
Viele von uns hatten die ganze Zeit einen Zettel und einen Stift in der Hand. Für den Fall der Fälle.
Leider haben wir dann im Museum erfahren, dass das Training ins Stadion verschoben wurde, sodass wir nicht zusehen konnten. Schade, aber die Führung war trotzdem gut.
Bei unserer abschließenden Frühstückspause haben wir dann aber doch Menschen auf Platz 11 gesehen. Da wollten wir mal nachsehen. Und tatsächlich konnten wir dann die Spieler auf dem Weg zum Stadion noch sehen.
Einige haben uns gegrüßt oder sogar abgeklatscht. Autogramme konnten sie uns vor dem Training leider nicht geben.
Wir haben uns zufrieden auf den Rückweg gemacht und dabei noch die tollen Autos betrachtet.
Auf dem Weg zur Straßenbahn haben wir noch die Feuerwehr am Stadion beobachtet. Einige haben sie gefragt, was sie dort tun. Es waren Auszubildende, die eine Übung machen mussten.
Ein aufregender Ausflug war vorbei und wir haben den anderen Kindern in der Schule direkt davon berichtet.
Ein Bericht der Klasse 4a