Wir sind eine lebendige lernende Schule „auf dem Weg“ zur Inklusion. Wir haben viel Erfahrung gesammelt im Hinblick auf den Umgang mit Unterschiedlichkeit und lernen täglich dazu. Das Schulprogramm dokumentiert in seinen Arbeitsschwerpunkten den begonnenen Weg der inklusiven Beschulung.
Wir sind eine Schule, die Aspekte einer „Schule für alle“ prozesshaft plant und gestaltet.
Das Bremer Schulgesetz von 2009 formuliert in § 3 Absatz 4 den Auftrag, dass sich alle Schulen zu inklusiven Schulen entwickeln sollen. Das heißt, SchülerInnen lernen in all ihrer Verschiedenheit gemeinsam, wenn auch nicht immer mit den gleichen Zielen.
Wir wollen Kinder darin begleiten, sich ein Wissen und eine (Handlungs-)Kompetenz anzueignen, die sie in die Lage setzen, ihr Lernen und ihre Lebensbewältigung in die eigenen Hände zu nehmen. Wir arbeiten alle daran, unterstützende Bedingungen zu schaffen, mit deren Hilfe sich jede Schülerin und jeder Schüler gut entwickeln und erfolgreich lernen kann.
Auf der Ebene der Gesetzgebung definiert das Bremer Schulgesetz als verbindlichen gemeinsamen und regelhaften Auftrag für alle Beteiligten, Gemeinsamkeit zu entwickeln und Ausgrenzung entgegenzuwirken.
Förderschwerpunkte:
Sprache – LRS – Dyskalkulie – Hochbegabung – Migration - Sonderpädagogischer Förderbedarf
Unterricht findet in heterogenen Gruppen statt. Differenzieren und Individualisieren erfolgen aus dem Klassenzusammenhang (gleicher Lernzusammenhang) heraus.
Bei der Unterstützung einer inklusiven unterrichtlichen Arbeit in der allgemeinen Schule liegt der wesentliche Arbeitszusammenhang der ZuP-Pädagogen in den Jahrgangs- und Klassenteams nach Maßgabe der Heterogenität der jeweiligen Lerngruppen.
Die ZuP Leitung ist Mitglied des Schulleitungsteams. Seit dem 01.02.2024 ist dies Kerstin Küfe.
Erfahrungen haben gezeigt, dass jedes Unterrichtsfach und jedes Thema in jeder Jahrgangsstufe auf unterschiedlichen Lernebenen angeboten werden kann.
Wir definieren Unterricht als ganzheitliche Förderung eines jeden Schülers in den Bereichen Wahrnehmung, Motorik, Kognition und Kommunikation.
SchülerInnen mit erhöhtem und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf sind grundsätzlich durch differenzierende Angebote in alle Bereiche des Schullebens eingebunden. Oft reichen die zur Verfügung stehenden Stunden nicht aus, um eine tägliche, intensive Förderung durchführen zu können.
In den Jahren der Zusammenarbeit haben wir bereits ein Repertoire an Handlungskonzepten eines inklusiven Unterrichts erprobt und erarbeitet, das sich an einer integrativen Pädagogik und Didaktik orientiert.
Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten der Senatorin für Bildung.
Kerstin Küfe
E-Mail kerstin.kuefe@schule.bremen.de