Unser Kollegium hat es sich in diesem Rahmen zur besonderen Aufgabe gemacht, gesundheitsfördernde Aspekte in der pädagogischen Arbeit ebenso zu berücksichtigen, wie auch die sozialemotionale Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler zu stärken.
So möchten wir unsere SchülerInnen zu toleranten Menschen erziehen, die in der Lage sind, selbstständig Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Es ist unser Ziel, unseren SchülerInnen Verständnis und Respekt anderen gegenüber beizubringen und das Lernen als eine gemeinsame Aufgabe zu verstehen. Es wird als selbstverständlich angesehen, dass sich die SchülerInnen untereinander helfen. Die vordergründige Aufgabe unserer Lehrkräfte und pädagogischen MitarbeiterIInnen besteht nicht allein in der reinen Wissensvermittlung sondern hat das Ziel, die SchülerInnen zu befähigen, den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen gerecht werden zu können.
Die Leistungsbeurteilung wird in Lernentwicklungsberichten dokumentiert. Zweimal im Jahr gibt es intensive Elterngespräche, zu denen die Kinder ebenfalls eingeladen sind. Noten erhalten die Schüler an unserer Schule nicht.
Diese Lernorte sind z.B. das Überseemuseum, die Kunsthalle, der Bürgerpark, das Universum, die Mühle Oberneuland, unser Schullandheim Gerdshütte, usw.
In enger Zusammenarbeit mit der Uni Bremen, der Musikschule und dem LIS werden Schwerpunkte im naturwissenschaftlichen und musischen Bereich gesetzt. Verschiedene Arbeitsgemeinschaften, die durch den von Eltern gegründeten Schulverein unterstützt werden, werden Schülerinnen und Schüler der zweiten bis vierten Jahrgangsstufe angeboten.
Neben der Vermittlung des Lernstoffes ist die Förderung von sozialen Kompetenzen ebenfalls wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Dazu gehören Mediationsangebote, Klassenrat, Kinderkonferenzen, die Teilnahme am Projekt „Gewaltfrei lernen“.
Mithilfe differenzierter Lernangebote, Wochenplan und Arbeit im Projekt können alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsstandes und Lerntempos arbeiten.
Schülerinnen und Schüler mit Einschränkungen in den Bereichen Lernen, Sprache und Verhalten werden von Sonderpädagogen speziell unterstützt.
Für Schülerinnen und Schüler der ersten Klassenstufe findet nach Bedarf eine besondere Sprachförderung vor Unterrichtsbeginn statt.
Für Schüler mit einer Lese - Rechtschreibschwäche findet am Nachmittag ein spezieller LRS - Förderkurs statt.
Das Sprachbildungskonzept unserer Schule finden Sie hier zum Download: Sprachbildungskonzept (pdf, 160.1 KB)
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